Episode #9 mit Karsten Petry: Wenn Sponsoring zum Business Development wird
Shownotes
Ist Sponsoring noch Rechteverkauf – oder längst Business Development? Karsten Petry, Vorstand Marketing und Vertrieb des VfB Stuttgart, spricht über neue Partnerschaftsmodelle, Business-Netzwerke, Daten und KI. Der Sport liefert emotionale Reichweite und Aufmerksamkeit, Unternehmen bringen Kapital und Kompetenzen ein. Wie daraus gemeinsamer Business Impact entsteht; und warum Sportmarketing für Petry das stärkste Marketingfeld überhaupt ist.
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00:00:02: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Matchplan Sport Marketing, dem Podcast von Horizont und Fischer Appelt.
00:00:11: In diesem Podcast fragen wir welche Rolle Sport Marketing heute spielt, warum Unternehmen in diesen Markt investieren was funktioniert und was vielleicht auch kritisch hinterfragt werden muss?
00:00:22: Mein Name ist Bettina Sonnenschein.
00:00:24: ich bin Redakteurin für Sport Marketing bei Horizont Und gemeinsam mit meinem Co-host Michael Schillinger von Apollo Achtzehn bewegen wir uns hier auf dem spannenden Feld zwischen Wirtschaft, Medien und Gesellschaft.
00:00:37: Den Business rund um den Sport!
00:00:40: Herzlich willkommen, Michael.
00:00:41: Hallo!
00:00:42: Hallo Bettina!
00:00:42: Michael, wen haben wir denn heute
00:00:45: eigentlich
00:00:45: zu Gast?
00:00:46: Ja ich habe die Ehre den unseren Gast vorzustellen.
00:00:48: Wir haben heute jemanden hier der Sportbusiness wirklich aus allen Perspektiven und Facetten kennt.
00:00:54: Karsten Petri war zur Beginn seiner Karriere Vermarkter, dann internationaler Agenturmanager.
00:01:00: Er hat das Sponsoring auf Unternehmensseite verantwortet bei einem großen Sponsor und war zuletzt bei der Sporthilfe als Vorstand Marketing tätig.
00:01:07: Heute verantwortete er als Vorstand Marketing-Unvertrieb beim VfB Stuttgart unter anderem die Vermarktung einer der traditionsreichsten Marken im deutschen Fußball.
00:01:17: Diese ganzen unterschiedlichen Perspektiven machen ihn für uns besonders spannend weil er die Interessen von Vereinen, Sponsoren, Athletinnen und Athleten als auch Fans gleichermaßen kennt.
00:01:27: Und deswegen freuen wir uns sehr auf das Gespräch.
00:01:31: Lieber Carsten, herzlich willkommen bei Matchplan Sport Marketing!
00:01:34: Schönen guten Morgen Bettina und Michelle und vielen Dank für die Einladung!
00:01:37: Ja, wir freuen uns sehr und starten.
00:01:39: Schauen wir mal auf Sport Marketing im Jahr zwanzig sechsundzwanzig.
00:01:42: Du bist ja etwa seit rund fünfundzwannzig Jahren im Sports-Business unterwegs.
00:01:48: Wenn du es auf die ganze Zeit zurückblickst, wo ist Sportmarketing im Vergleich zu vor fünfundzwanzig Jahren für dich stärker geworden?
00:01:56: Ja diese Erfahrung im Sportbusiness hat über die Zeit schon den Eindruck verstärkt.
00:02:03: Wir reden und reden über das stärkste Marketingfeld dass es überhaupt geben kann.
00:02:09: Denn Sport wie er sich entwickelt hat vereint drei Dinge die für mich keine andere Marketingdisziplin mitbringt beim Kampf um Aufmerksamkeit, weil darum geht es Ende des Tages immer noch im Marketing.
00:02:21: Das ist Relevanz, Emotion und Live-Charakter.
00:02:24: Und vor allen Dingen im Sport schauen Menschen nicht einfach nur zu sehen eine Werbung, eine Marke ein Logo sondern sie fiebern mit Sie identifizieren sich mit dem was sie sehen sie werden Teil einer Gemeinschaft.
00:02:36: und diese emotionale Komponente die kann man nicht einfach durch zusätzliche Media Spendings in irgendeiner anderen Marketing Gattung dazukaufen.
00:02:45: Ja, wir sprechen auch über den Kampf um Aufmerksamkeit in der sogenannten Aufmerksamkeitsökonomie.
00:02:51: Hast du auch das Gefühl dass es im Zuge der letzten Jahre auch irgendwo komplexer oder komplizierter geworden ist?
00:02:57: Also ich glaube auch an die wahnsinnige Kraft, die aber auch eine Downside mit sich bringt vielleicht.
00:03:02: Natürlich komplex!
00:03:02: Früher hat oftmals einfach Logopräsenz Reichweite und Top noch ein Hospitality-Paket gereicht.
00:03:09: Dann war quasi jeder Partner schon irgendwie zufrieden.
00:03:12: Heute erwarten Unternehmen mehr, und zwar zu Recht.
00:03:15: erwarten sie mehr strategische Passungen, aktivierbare Inhalte, Zugang zu ganz konkreten Zielgruppen, messbare Wirkung – und letztendlich zu recht idealerweise ein Beitrag zu ihrem eigenen Unternehmenserfolg, zu ihren
00:03:28: Geschäftsziel.".
00:03:29: Hat denn aus deiner Sicht der Sport- als Marketingplattform dann auch mehr Bedeutung gewonnen in den vergangenen zehn, fünfzehn Jahren?
00:03:38: Ich meine, er konkurriert natürlich auch mit unendlich vielen anderen Kanälen abgesehen von dem was er kann.
00:03:49: Denn vorallem jüngere Fans konsumieren Sport zunehmend über Highlights.
00:03:54: Das heißt, der Sport ermöglicht es dann auch eine Präsenz für die Partner in ganz anderen Formaten – Creator-Content, Dokumentationen und Demandangebote mitunterzubringen.
00:04:05: D.h.,
00:04:05: die junge Zielgruppe dort abzuholen wo sie heute Medien konsumiert.
00:04:10: live!
00:04:11: Bleibt das emotionale Zentrum, aber das gesamte mediale Ökosystem rund um.
00:04:16: Wenn er beim Fußball sind – rund um die neunzig Minuten?
00:04:18: Das wird immer wichtiger unter seine große Stärke des Sports!
00:04:22: Aber spielt da dann auch wirklich noch die Rolle und wird der die behalten können?
00:04:27: weil diese Konkurrenz, die da auftaucht, wirkt für mich manchmal so als ob der Sport langsam auch ein bisschen in eine Nebenrolle rutscht.
00:04:35: wenn die Highlights wichtiger sind als die Neunzig-Minuten
00:04:38: Ende des Tages sind die Highlights ja auch dann die Highlight vom Sport.
00:04:42: Also grundsätzlich hat Sport in einer zunehmend digitalen, automatisierten Welt einen enormen Vorteil.
00:04:49: Er schafft reale Erlebnisse, gemeinsame Erinnerungen, soziale Bindung und das ist etwas was eine normale andere Mediengattung oder Marketing Gattung so nicht bieten kann wie der Sport.
00:05:00: und deswegen isst das die große Stärke, die der Sport einfach mitbringt und nach wie vor hat.
00:05:06: Wenn wir mal auf dich noch einmal gucken und auf deine vielen Perspektiven, Herr Michael hat es ja schon angesprochen.
00:05:11: Du hast wirklich irgendwie alle Seiten kennengelernt?
00:05:15: Was hast du denn auf der Sponsorenseite einst gelernt, dass du vorher so als Vermarkter vielleicht nicht verstanden hast?
00:05:23: Gibt's da was wo du sagen wirst?
00:05:26: Hätte ich nie erwartet!
00:05:27: Ja, du sprichest das an.
00:05:28: Ich hatte wirklich das Privileg Sportbusiness aus sehr unterschiedlichen Rollen kennenlernen zu dürfen.
00:05:34: Und gerade auf Unternehmensseite ist die Komplexität an internen Abstimmungen und das sogenannte Abholen verschiedener Interessensgruppen- und Stakeholdern in einem großen Unternehmen.
00:05:46: Das ist fast nochmal eine eigene Disziplin, die man beherrschen muss wenn man eine Marketinggattung wie dann in meinem Fall Sportsponsoring bei der Commerzbank verantwortet.
00:05:58: Das is sehr viel interner Arbeit und Überzeugungsarbeit!
00:06:02: Als du auf die andere Seite gewechselt bist, gab es da jetzt irgendwie Entscheidungen, die du plötzlich hinterfragt hast wo du gesagt hast das würde ich jetzt anders machen?
00:06:13: Gerade die Station auf Unternehmensseite hat schon meinen Blick enorm geweitet als ich dann wieder auf Agentur-Seite zurückgegangen bin.
00:06:21: Konzepte, Ideen anders zu durchdenken für ein Gesamtkonzern.
00:06:26: Für ganz andere Abteilungen nochmal, für andere Argumentationen um einfach den Hauptansprechpartner der eben Sportmarketing und Sportsponsoring bei einem Unternehmen verantwortet auch so mit Argumenten für interne Meetings zu versorgen dass er dann eine Idee, eine Kampagne auch entsprechend für die verschiedenen Interessengruppen durchbringen kann.
00:06:47: Hilft schon wenn man alle Seiten kennt!
00:06:49: Das weitet den Klick und du meinst das hilft ja?
00:06:52: Ja dadurch kennt man ja auch alle KPIs oder Zielsetzungen.
00:06:55: und da hat der Sportmarketing die Wandlung vorgenommen.
00:06:59: Ich würde eher sagen eine Erweiterung.
00:07:00: also wir waren früher eher so ein Awareness Tool Zum Anfang der zwei Tausender, also über Reichweite oder TV-Reichweite.
00:07:06: Heute sprechen alle über das Hype-Thema Culture Marketing.
00:07:09: Es geht dann um Sportkulturen und Zugang und Zielgruppen die man erreichen kann.
00:07:15: Gibt es für dich eine Überzeugung über Sponsoring?
00:07:18: Die du vor zehn Jahren noch vertreten hast und heute weniger?
00:07:21: Oder ist es für Dich eine reine Erweiterung der Sportmarketing Wirkung?
00:07:26: Für mich ist es eine Erweitarung.
00:07:28: ich sage mal so in... Meinen anfängen, das war dann auf dem Markt der Seite beim heutigen Infront.
00:07:34: Das sind gesamte Branchen liberalisiert worden.
00:07:37: Der Strommarkt zum Beispiel, der Telekommunikationsmarkt da kamen Marken die jüngeren Zuhörer werden das gar nicht mehr wissen wie Viag Intercom, Othello
00:07:46: oder... Die älteren unter uns erinnern sich.
00:07:48: Das ist sehr gut!
00:07:50: Yellow Strom, Strom ist gelb und so weiter.
00:07:52: d.h.
00:07:53: Da ging es um die pure Reichweite.
00:07:56: Da wurde noch nicht mal groß segmentiert, zielgruppe Streuverluste da ging es einfach nur darum wie bei Viagg in der Kommen.
00:08:03: FC Nürnberg war noch erstligist zwei Hauptsponsorships gleichzeitig bei Eintracht Frankfurt und dem ersten FC Nürenberg.
00:08:09: das gab's auch noch nie.
00:08:10: also Reichweiterreichweiterreichweite um einfach nochmal diesen liberalisierten Markt dann einfach zu erobern.
00:08:17: ich würde heute nichts sagen dass Reichweiten keine Rolle mehr spielt wenn jetzt ein Unternehmen aus zum Beispiel einem ausländischen Markt, auf den deutschen Markt drängt und im ersten Schritt einmal Markenbekanntheit aufbauen muss.
00:08:29: Dann ist das immer noch eine große Stärke von Sport mit den Einschaltquoten, mit Stadionbesuchern, mit Zweit- und Trittverwertung der komplett auf Reichweite einzahlt.
00:08:38: Von daher die Erweiterung wo Sportmarketing hingegangen ist bis eigene Communities damit die sich bilden und dann genutzt werden können als Zielgruppe.
00:08:47: Das ist eine Fortschreibung des Ursprungs wo wir herkommen.
00:08:51: Ich finde auch wichtig, dass du sagst, das wird ja so diskreditiert.
00:08:55: Man hat halt Bandenplätze gekauft und das hat ja immer noch seine Relevanz und seine Wirkung gerade für Unternehmen die halt noch keine Awareness haben.
00:09:02: Und trotzdem ich sehe es genauso ist die Erweiterung halt eine Chance ... Das Sportmarketing wie du dankenswerterweise sagst ist das mächtigste Marketinginstrument ist.
00:09:11: Da seh' ich genau so!
00:09:12: Zu dieser Erweitarung gehört dir aber auch, dass die auf mehr setzen als nur auf die Reichwerte.
00:09:18: also wir sagen mal nur... haben wir jetzt geklärt, gerne von diesem Begriff Partnerschaft sprechen.
00:09:24: Sponsoren und Vereine, Clubs, rechte Anbieter sind im Grunde genommen alle Partner.
00:09:30: Mir kommt es manchmal ein bisschen inflationär vor wie der Begriff verwendet wird.
00:09:35: Woran würdest du denn sagen?
00:09:36: erkennst du das eine wirkliche Partnerschaft entstanden ist?
00:09:41: Und dass es nicht einfach nur ein bisschen ausführlicher und sauberer verhandeltes Rechtenpaket?
00:09:47: Für mich ist ein verkauftes rechte Paket, das beschreibt erstmal was ein Sponsor-Einpartner nutzen darf.
00:09:54: Daraus wird für mich eine gute Partnerschaft wenn beide Seiten gemeinsam etwas erreichen wollen und das im Vorhinein auch gemeinsam absprechen und entsprechend verhandeln oder ein Paket entwickeln.
00:10:07: dazu braucht es zunächst eine klauwürdige Passung überhaupt!
00:10:09: Das ist mal der erste Schritt.
00:10:11: warum passen Marke?
00:10:12: Der Club Und die Menschen, also die Zielgruppe und die Fans, die beide erreichen möchten überhaupt zusammen.
00:10:18: Das heißt ich brauche diese gemeinsame Shared Story.
00:10:22: warum zwei Partner zusammen diesen Weg gehen ein rechte Paket abzuschließen?
00:10:27: dann braucht es die Aktivierung das heißt das schönste Recht dass in irgendeinem Vertrag drin steht.
00:10:32: das entfaltet relativ wenig Wirkung wenn's einfach nur in der Schublade liegt nach der Vertragsunterzeichnung.
00:10:37: und dann braucht es die gemeinsame Entwicklung.
00:10:39: Die Entwicklung von Inhalten, die Entwicklung von Maßnahmen, Erlebnissen für die anvisierte Zielgruppe – die beide Partner haben – und Services & Innovationen.
00:10:49: Wenn Ende des Tages Mitarbeitende, die Fans, Vertriebspartner, Kunden sagen Ich habe verstanden warum das Unternehmen bei dem Club Partner geworden ist Das schafft mir einen Mehrwert.
00:11:02: Dann ist das wirklich eine Partnerschaft und dann haben beide ihre Ziele erreicht.
00:11:06: Glaubst du, dass die Zielgruppen das tatsächlich am Ende so hinterfragen?
00:11:10: Ist es nicht für einen Fan vom VFB Stuttgart irgendwie ganz selbstverständlich, dass Mercedes mit dabei ist?
00:11:17: Weil sie sind sowieso am Ort!
00:11:20: Das ist natürlich nur ein besonderer Fall Mercedes oder Porsche, oder die LBBW beim VfB Stuttgart.
00:11:27: Das sind auch die Unternehmen, die platziert in der Stadt und Region.
00:11:31: Da wird das ehrlicherweise sicher ein Stück weniger hinterfragt.
00:11:34: aber wenn wir andere große Partner haben da haben ja gerade auch in der Fernsehen verschiedene Zielgruppen, die verschieden intensiv dann auf solche Themen gucken und schon genau verstehen wollen, warum ist das jetzt ein Partner den der VfB da reingeholt hat?
00:11:51: Der auf unserem Ärmel oder auf der Bande oder auf dem Stadion dasteht.
00:11:55: Und was unterscheidet dann eine Partnerschaft die lange Jahre hält mit einer, die vielleicht sehr groß angefangen hat aber irgendwie schnell wieder verschwunden ist?
00:12:06: Ist da dann all das nicht erfüllt worden oder fehlt es dann ein bisschen an Kreativität doch zu erklären, warum man zusammen Gehören, wollte?
00:12:15: Ich glaube da gibt es sehr viele verschiedene Gründe warum eine Partnerschaft auch mal nach relativ kurzer Zeit wieder beendet werden kann.
00:12:25: Wir sind im ganzen Sport Marketing immer auch mal wieder Startups junge Marken die irgendwo reingehen.
00:12:31: Da funktioniert vielleicht die nächste Finanzierungsrunde nicht und so weiter.
00:12:35: dann Geht man besser wieder getrennt Wege?
00:12:38: Wenn
00:12:38: kein Kohle da ist, kannst du jetzt werden.
00:12:42: Dann wird zürich Unternehmensaufkäufe... Also es gibt natürlich wirtschaftlich ganz verschiedene Aspekte oder das ist der Punkt den ich genannt habe.
00:12:50: Man hat sich eben nicht vorher zusammen an den Tisch gesetzt und diese Scherdstory gemeinsam entwickelt um genau zu sehen passen wir zusammen können wir unsere Ziele erreichen und dass auch in langfristige Partnerschaft und Kampagne übergehen lassen.
00:13:05: dann lag der Fehler einfach schon in der Anbahnung und im Vertragsabschluss.
00:13:09: Das kommt auch vor!
00:13:10: Also Fehler passieren, das wollte ich hören... Ich würde gerne nochmal den Blick ein bisschen andersrum wenden, denen du ja auch hast durch deine Zeit bei der Sporthilfe.
00:13:20: Da ging es ja nun nicht nur um Vermarktungen sondern auch um Förderung und gesellschaftliche Wirkung.
00:13:27: was können Unternehmen und Sponsoren aus diesem Umfeld so lernen?
00:13:33: In der Tat ging es bei der Sporthilfe nicht nur um das Geschäft mit Reichweite und Rechen, sogar relativ wenig.
00:13:39: Im Mittelpunkt standen einfach die Athletinnen und Athleten, die Menschen mit ihren Lebenswegen, mit ihren Werten und ihrer gesellschaftlichen Wirkung – und das war auch das überzeugendste Argument für Partnerschaften mit großen Unternehmen, dass sie gesehen haben, dass der Sport wirklich greifbar Werte vermitteln kann für die die Unternehmen auch alle stehen wollen, wo sie aber größere Probleme haben über normale Marketingkampagnen dies zu vermitteln.
00:14:09: Dies aber im Schulterschluss mit Menschen, die dafür stehen für Leistung, für Leidenschaft, für Fairplay – mit denen zu arbeiten dass das sehr, sehr viel glaubwürdiger ist und dann gesellschaftliche Verantwortung nicht nur in irgendeinem Geschäftsbericht oder CSR-Report drinsteht sondern wirklich mit Leben gefüllt wird.
00:14:27: Und nach außen getragen werden kann.
00:14:30: Gibt es wenn man nochmal von der Seite der Athletinnen und
00:14:33: Athleten
00:14:33: guckt auch was die vielleicht ansprüchen an so Sponsoren oder Partner haben?
00:14:39: Was aber vielleicht in keinem Vertrag steht?
00:14:41: hast du sowas auch mitbekommen?
00:14:43: Dass sie sagen ich bräuchte eigentlich ganz etwas anderes.
00:14:47: Das Ziel bei der Sporthilfe war, also war zu meiner Zeit ist heute immer noch durchaus auch große Partner ranzuholen die einen direkten Athletenbedarf mit decken.
00:14:58: Das heißt da war das was ich schon gesagt habe so dieses Vorgespräch dieses Was ist unsere gemeinsame Geschichte?
00:15:06: Was ist das gemeinsame Thema und den Bedarf den wir decken?
00:15:10: Das war essentiell bei der Vermarktung in der Spothilfe.
00:15:13: Das heißt, ein Athletinnenbedarf ist definitiv das Thema Bildung, Ausbildung, Stipendien.
00:15:22: Einfach auch das bisschen frei machen von den Geldsorgen und eine duale Karriere begehen zu können.
00:15:28: Und wenn dann so ein Partner wie die Deutsche Bank, ein eigenes Programm entwickelt mit dem Sportstipendium für die besten Athletinnen und Athleten.
00:15:36: Dann ist es nämlich genau das.
00:15:37: Das ist nicht nur die Geschichte, die erzählt wird, sondern dass die tatsächliche Handlung, dass die Deutsche bank als nationaler Förderer der Sporthilfe einen Bedarf der Athletin und Athletin deckt.
00:15:48: Deswegen waren vier im Grunde schon in der Verantwortung, Partner in die Sporthhilfe reinzuholen, die bei den Athletien und Athletinen einen Bedarf gedeckt haben.
00:15:58: Diesen Bedarf haben wir wiederum als Sporthilfe bei den Athletinnen und Athleten vorher abgefragt.
00:16:04: Das war ein ganz anderer Arzt, dann eben der Vermarktung des Vertriebs.
00:16:09: Meine Vorstandskollegen Karin Orgeldinger, die hat dafür gesorgt dass wir immer wussten was brauchen die Athletinnen und Athleten?
00:16:15: jetzt?
00:16:15: weil auch das ändert sich natürlich im Zeitverlauf.
00:16:18: Da kommt Themen wie Resilienz, wie besondere Coachings nochmal Mental Training und so sind in den letzten Jahren immer stärker geworden.
00:16:26: So ist ein Sammelsurium an dem Bedarf entstanden.
00:16:29: Was macht die AthletInnen und Athletinnen wirklich besser?
00:16:33: die letzten zwei, drei Sekunden oder drei, vier Zentimeter irgendwo noch auszuholen.
00:16:38: Und da haben wir versucht dann große Partner zu akquirieren, die genau darauf eingezahlt
00:16:42: haben."
00:17:03: so toll zu präsentieren wie kein anderer.
00:17:06: Genau, deswegen stocke ich auch ein bisschen... Ja es unterscheidet mich schon das Feedback bekomme ich auch immer mal wieder aus dem Markt.
00:17:14: Ist
00:17:14: doch interessant dass das auch registriert wird?
00:17:17: Das
00:17:17: wird registrierd weil natürlich wenn Themen aufkommen Ich mich jetzt nicht in Anekdoten verliere aber schon sage okay verstehe ich weil habe ich auch schon erlebt und kann mich dann besser reinversetzen in Situationen bzw.
00:17:33: noch wichtiger durch die verschiedenen Blickwinkel, die ich erleben durfte stelle ich teilweise andere Fragen und es zeigt sich endes tag ist immer noch und das gilt dann fürs gesamte Geschäftsleben nicht nur im Sport Marketing.
00:17:46: Ich glaube wer fragt kommt weiter bei der Suche nach einer Lösung wenn es auch mal irgendwo hakt weil dann der kein rauskommt, wo es dann vielleicht hakt, wohin die Reise gehen soll.
00:17:58: Und dieses Fragen fällt mir relativ leicht durch die verschiedenen Perspektiven.
00:18:02: Eine spannende Perspektive bei der Sporthilfe das habe ich tatsächlich so auch noch nicht gesehen dass ihr ihre Bedarfe gedeckt habt letztendlich.
00:18:09: Wir kommen quasi mal an die Brücke zum VfB.
00:18:11: aber eine Frage zur Sporthhilfe da beim Vfb ist ja klar Ich hab reichweil, ich hab ein Inventar, das ihr vermarkten könnt.
00:18:17: bei der Sporthilfe war das deutlich schwieriger.
00:18:19: Bist du manchmal verzweifelt den Unternehmen?
00:18:22: Das erklären zu können, was ein Vorteil mit sich bringt Partner der Sporthilfe zu werden.
00:18:27: Also war das schwierig?
00:18:29: Das war schon schwieriger weil schon noch der Mechanismus ist.
00:18:34: Das Reichweite, das Thema hatten wir schon.
00:18:36: aber dass es nicht das alleinige Ziel ist, aber dass das eigentlich bei Sportmarketing immer mitschwingen muss und die Sporthhilfe fördert die besten Athletinnen und Athleten Deutschlands die aber dann auf Sport-Events antreten, mit denen die Sporthilfende des Tages nicht zu tun hat.
00:18:53: Das heißt, die Partner der Sporthhilfe tauchen da dann nicht mehr auf.
00:18:56: Das heisst es ging wirklich darum zu erklären du unterstützt dir die Kraft und Emotionalität des Sports und die gesellschaftliche Wirkung und du zahlst nicht auf Reichweite ein.
00:19:07: Und da ist schon die Erfahrung auch je höher man in einem Konzern gekommen ist in diesem Gespräch, das so mehr Verständnis war dafür ehrlicherweise da.
00:19:18: Da war dann nämlich die Vogelperspektive des Top-Entscheiders auf seinen Konzernen.
00:19:23: Das Ende des Tages gesellschaftliches Engagement kein dekorative Zusatz auf irgendeiner Sponsoringfolie sein darf sondern es muss in Haltung und letztendlich in Handlung umgewandelt werden.
00:19:35: denn dass Für mich so auch im Sportmarketing und wenn wir da über Kraft des Sports sprechen, die Haltung haben viele.
00:19:43: Reden zumindest darüber aber nachhaltung kommt definitiv Handlung.
00:19:47: man muss auch etwas tun Und das haben die Partner bei der Sporthöfe dann irgendwann verstanden.
00:19:51: Aber der Weg dahin war manchmal schon sehr zeitaufwendig und erklärungsbedürftig.
00:19:57: Wir hatten hier schon den Otto Fricke.
00:19:58: Der hat es auch schön gesagt und er hat vor allem nimmt er die Politik Mit rein ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, wo alle Stakeholder eines Staates zusammenarbeiten müssen um die Kraft des Sports für die Gesellschaft wiederum nützbar zu machen.
00:20:11: Kommen wir mal zum VfB Stuttgart!
00:20:13: Du bist ja jetzt noch nicht so lange dort, ich glaube hundert Tage oder paar Monate?
00:20:19: Ist ja halt einfach die absolute Nummer eins.
00:20:22: Ich komme hier aus der erste Ecke da.
00:20:24: Was hat dich an der Marke oder an der Organisation so am meisten überrascht?
00:20:29: Ja also es sind jetzt in der Tat knapp hundert tage.
00:20:32: Und an der Region.
00:20:35: überrascht ist wirklich nochmal die Wucht des VfB in der Gesamtregion.
00:20:41: Das heißt, wie der Vfb seine Verbindung aus Tradition und emotionaler Kraft einfach in die Gesamtrektion reinwirkt – und zwar in Jung- und Alt.
00:20:51: Der Vfbe macht auch einiges dafür mit in der ganzen Region, z.B.
00:20:57: in der Sommerpause um einfach greifbar zu sein und zu den Menschen zu gehen weil aus unterschiedlichen Gründenschaften es auch nicht jeder dann ins Stadion zu gehen.
00:21:06: A ist die Kapazität mit sechzig tausend begrenzt.
00:21:09: B ist es dann definitiv bei einer oder anderen Familie sich immer ein finanzielles Thema.
00:21:16: von daher Vfb im Ländle rauszugehen das ist sehr wichtig konnte ich zu Beginn meiner Tätigkeit beim VfB gleich miterleben und da habe ich diese eben schon mal so genannt, diese Wucht gespürt.
00:21:29: Und das hat mich nochmal begeistert.
00:21:32: Das haben wir auf der einen Seite diese sehr starke regionale Verwurzelung seit vielen Jahren und auf der anderen Seite spielt ihr Champions League ist halt irgendwie auch eine globale Marke.
00:21:41: du arbeitest dran daraus ne globale marke zum machen.
00:21:43: dann geht es um Merchandise-Verkäufe fängt Gruppierungen in den andern Ländern.
00:21:49: Wie kriegt ihr den Spagat hin?
00:21:50: Also wie kann bei dieser Weiterentwicklung diese regionale Verwurzlung nicht verloren gehen und trotzdem eine globale Marke aufgebaut werden.
00:21:57: Das ist in der Tat ein Spagate, wir sind gut beraten diese starke Identität unserer leidenschaftlichen Anhängerschaft in Stuttgart und der Region nie aufzugeben für vielleicht kurzfristige Effekte in anderen Ländern.
00:22:13: dazu kommt aber das für uns ein riesiger Vorteil.
00:22:16: Wir sind in einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas, das heißt auch unsere Mitglieder und Fans kennen natürlich durch die Top-Arbeitgeber da und es ist Porsche Mercedes.
00:22:27: Die LBBW ist wahnsinnig global, Casher Stihl Das sind alles globale Unternehmen.
00:22:33: letztendlich, das heißt die Menschen vor Ort und somit auch unsere Fans sind es durchaus schon gewohnt.
00:22:38: Dass das Thema Globalisierung und die Marken tauchen auch in anderen Ländern auf – das ist schon gelernt.
00:22:43: von daher ist das für uns gar nicht so erklärungsbedürftig.
00:22:46: Du hast erwähnt Porsche Mercedes sind zwei sehr starke Partner.
00:22:53: Siehst du dann den Vorteil, den ihr anderen gegenüber vielleicht auch habt?
00:22:58: Aber über diese finanzielle Stärke hinaus die sie mitbringen.
00:23:02: Du hast gerade so ein bisschen schon angesprochen.
00:23:04: Die sind global unterwegs.
00:23:06: das ist wahrscheinlich schon was was hilft.
00:23:09: Ganz genau also die Strahlkraft gerade dieser beiden Anteilseigner sind ja nicht nur Sponsorenpartner sondern auch Anteil-Eigner zusammen.
00:23:19: Und die Strahlkraft dieser Marken hilft uns natürlich auch, interessanter für andere Marken zu werden.
00:23:24: Weil das ist dann auch ein Teil im Sportmarketing.
00:23:29: Dann hast du teilweise auch Logowände... Da blickt man auch teilweise erst mal drauf und denkt, oh wow!
00:23:35: Das ist das für einen Wildwuchs.
00:23:36: Aber man darf nicht unterschätzen es gibt auch immer wieder Companies und da dann auch die Entscheider, die sagen mir tut's auch gut also dem Entscheid der Persönlichse und dem Unternehmen.
00:23:45: Uns würde es auch gut tun, wenn unsere Marke jetzt dann in dieser Gesellschaft sich bewegen würde.
00:23:50: Und da sind einfach Porsche und Mercedes mit ihrer Markenstärke für uns auch ein Fund in der Vermarktung von anderen Assets weil sie sich einfach andere Unternehmen in diesem Dunstkreis sehen
00:24:01: wollen.".
00:24:02: Da können wir für uns auch noch ein bisschen was rausholen.
00:24:14: Ist da irgendwo ein Kipppunkt?
00:24:16: oder könntest du sagen, hier habe ich das Gefühl, wir arbeiten gemeinsam an unser Beidermarken?
00:24:24: Das kommt dann auch wieder durch die gemeinsamen Themen, die wir absprechen und dann gemeinsam an den Start bringen.
00:24:31: Das ist bei Porsche das Thema Talente Auch nicht mal im VfB, sondern auch zum Beispiel bei RB Leipzig.
00:24:39: Weil sie ein großes Werke in Leipzig haben belegen mit dem Titeltubo für Talente.
00:24:44: das zahlt auf deren Marketer natürlich ein dass sich schon ein bisschen nahbarer und greifbarer werden.
00:24:49: bei aller Spitze Positionierung die Porsche natürlich hat.
00:24:53: so zahlt dann das Engagement bei uns über das Thema.
00:24:56: wir helfen Talenten an die Spitze zu kommen.
00:24:59: Das zahlt positiv auf deren Marke ein und uns hilft natürlich Porsche als Partner im Bereich Nachwuchsleistungszentrum und Talentförderung zu haben.
00:25:09: Wenn wir jetzt mal so'n bisschen nach vorne gucken, du hast vorhin auch schon erwähnt dass ja die Medienaufmerksamkeit einfach so wahnsinnig zunimmt.
00:25:20: es fragmentiert alles.
00:25:22: wenn du so auf die nächsten paar Jahre guckst wie verändern denn Plattformen, Mediennutzung und so das Contentverhalten auch die Arbeit eines Clubs, eines Vereins.
00:25:36: Wir müssen gerade bei dem Thema Content dann besser werden es die Produktion selbst in der Hand zu haben.
00:25:44: wir müssen schneller sein und wir müssen zielgruppenspezifischer werden.
00:25:49: das heißt wir müssen auch gerade im Bereich Daten nicht nur dahingehend, dass wir stolz sind großer Datenbesitzer zu sein sondern die müssen Datenkompetenz aufbauen.
00:25:59: Dass wir daraus dann ableiten können.
00:26:02: wer sind unsere Zielgruppen?
00:26:03: wie können wir unsere ganze Fangemeinschaft die Mitglieder die verschiedenen Interessengruppen Wie können wir sie auch nochmal anders klastern um sich mit dem entsprechenden Content dann auch zu bespielen und dabei dann auch Partner mitzutransportieren.
00:26:19: Das
00:26:19: heißt, ihr wollt und müsst unabhängiger werden von der klassischen Medienwelt?
00:26:25: Was rein den VfB-Content zwischen den Spieltagen anbelangt, da müssen wir unser eigenes Medienhaus werden – daran arbeiten wir auch!
00:26:33: Ist das auch der Hintergrund, warum ich gerade relativ viele KI-Experten eingestellt habe?
00:26:39: oder gerade einstellt, was ich habe das wahrgenommen und das Thema Content-Erstellung als auch Sprachs von Daten quasi generieren und die aber auch verarbeiten können.
00:26:49: Ist es ein direktes Wechselspiel dann?
00:26:52: Absolut!
00:26:52: Also gerade das Thema KI und Innovation ist bei uns ein absolutes Fokusthema.
00:26:58: Schön, dass das auch draußen gesehen wird Und da wird es zukünftig nicht darum gehen, wer verfügt über die meisten Daten sondern wer kann die besten Erkenntnisse daraus ziehen und das kann in Richtung Content gehen.
00:27:09: Aber Ende des Tages geht es um... Also das geht natürlich auch um den Sport rein!
00:27:14: Das ist nun mal unser Kern.
00:27:16: also auch da werden uns die Daten helfen die Spieler besser weniger verletzungsanfälliger etc.
00:27:21: zu machen.
00:27:22: aber letztendlich geht es darum die gesamte Fan Experience und auch die Stadion Experiens zu verbessern.
00:27:29: Und da sind wir auch an Pilotprojekten dran, wirklich den VfB mit Partnern zusammen als Real-Labor zu positionieren weil da können dann auch Startups kann gerade KI dann auch mal unter Volllast Dinge ausprobieren.
00:27:47: also wenn eine Idee an einem Heimspieltag mit sechzigtausend Zuschauerinnen und Zuschauern funktioniert Dann ist das schon ein Härtetest, der hat einen gewissen Reifegrad.
00:27:58: Und darum geht es uns vor allen Dingen auch in diesem ganzen KI-Bereich.
00:28:02: Menschenversuche!
00:28:04: Glaubst du?
00:28:05: Dass es irgendwas geben wird im Stadion, wenn wir sagen... ...二 Tausend Dreißig oder sowas nicht digital sein wird?
00:28:12: außerdem was auf dem Spielfeld unten passiert?
00:28:16: Oder meinst du am Ende kann man da alles digitalisieren?
00:28:20: Ich hoffe und glaube aber auch fest daran, dass die Fan-Coreos noch nicht digital sein werden.
00:28:26: Wer weiß?
00:28:28: Ansonsten wird relativ viel digitalisiert werden.
00:28:31: Das wird ein Gewöhnungsprozess sicher auch bei Fans und Mitgliedern mit sich bringen.
00:28:37: Aber von da ist es wichtig für uns als Club das sukzessive einzuführen Es zu erklären Und nicht zum Selbstwegzumachen sondern wirklich einen spürbaren Mehrwert.
00:28:49: Was ich eben kurz angedeutet habe, wir fangen an diese Saison über unsere ganz normale VfB-App Besucherströme bei der Anreise schon zu unterstützen.
00:28:59: Was sind die besten Wege?
00:29:00: Wo ist gerade voll?
00:29:01: Welche öffentlichen Verkehrsmittel oder welche besten Fahrradparkplätze sind frei und im Stadion wirklich auch über die App?
00:29:09: Wo sind grade die größten Warteschlangen?
00:29:11: am Kettering stand oder auch an der Toilette?
00:29:14: Weil fünfzehn Minuten halbzeit ist einfach eine sehr begrenzte Zeit wenn nicht einmal kurz ums Eck muss und mir auf dem Rückweg aber auch noch vielleicht ein Getränk oder etwas zu essen holen möchte.
00:29:24: Und da ist vielleicht nicht der Kiosk, an dem ich automatisch vorbei komme – derjenige, der mir am schnellsten hilft, sondern vielleicht der Kiusk, der fünfzig Meter weiter ist, wo aber die Warteschlange weniger ist!
00:29:34: Und auch so Dinge probieren wir jetzt aus, haben die entsprechenden Kameras installiert und spielen das auf die App ein.
00:29:40: Da werden keine Daten- und Bewegungsmuster erhoben, dass man hinterher den Fan tracken kann.
00:29:46: Das ist dann die große Angst, die wir auch schon in Fan ausschüssend diskutiert haben.
00:29:51: also das ist dann anonymisiert und natürlich bisschen in Deutschland alles datenschutzkonform aber es ist einfach einen Mehrwert.
00:29:58: Es ist ein Service der dann die DKI und Digitalisierung mit sich bringt.
00:30:03: Das bringt dann auch die Akzeptanz mit, weil mein Stadionbesuch einfach ein schöneres Erlebnis wird vielleicht als vorher.
00:30:09: Ich möchte nochmal mit dir sprechen über was Sponsoren heute eigentlich einkaufen?
00:30:13: Was glaubst du jetzt aus deiner bisherigen Zeit?
00:30:15: Was suchen eure Partner?
00:30:17: Ist es reichweite Inhalte, Sales-Abschlüsse, Geschäftskontakte, Glaubwürdigkeit – was verkauft ihr am meisten?
00:30:23: Also
00:30:23: das ist alles, was du aufgezählt hast und ich habe momentan nach den knapp drei Monaten beim VfB schon sehr stark das Gefühl Es ist unser wahnsinnig tolles und belastbares Business-Netzwerk, dass die Businesskomponente untereinander ein ganz großer Treiber für auch Neuabschlüsse ist.
00:30:44: Auch mal auf kleinerer Ebene wo aber schon eine Wachstumsstory hinten dranstehen soll wie sich diese Partnerschaft dann entwickelt.
00:30:51: das überrascht mich allerdings nicht so wahnsinnigt wenn ich einfach in die Wirtschaftslage ansonsten reinblicke dass für kaum einen irgendwie gerade ein Selbstläufer ist und das dann nicht die Möglichkeit habe, mich in ein – ich sage es jetzt mal ganz überspitzt – ein belastbares Business-Netzwerk einkaufen zu können.
00:31:10: Dass das schon ein großer Treiber ist, ist wie gesagt wenig überraschend.
00:31:14: Es ist fast schon die Antwort auf die nächste Frage nämlich also welche Leistung tauchenden eigentlich?
00:31:18: Also was wird besonders stark nachgefragt aber Es ist eigentlich nicht in den Sponsoringpaket einzubetten.
00:31:24: Du kannst ja kaum quasi den Zugang zu einem, sprich wahrscheinlich über dem Brustring Business Club, also kann man verkaufen.
00:31:31: letztendlich aber der daraus resultierende Erfolg ist schwierig.
00:31:35: Genau wir können keinen gesicherten Geschäftsabschluss als VfB dann verkaufen.
00:31:41: Setzen wir auch so um.
00:31:42: Wir können natürlich den Umgang miteinander, das Matching zwischen Unternehmen und zwischen Branchen, das können wir schon orchestrieren und das machen wir auch also.
00:31:50: Hustrin Business Club hast du angesprochen?
00:31:52: Den haben wir vor einem guten Jahr ins Leben gerufen ist wie wir gehört haben das schnell wachsendste Business Network in Baden-Württemberg.
00:32:00: Haben jetzt über zweihundert Mitglieder zehn bis zwölf Events pro Jahr nur mit diesem Business Club.
00:32:09: Den betreuen wir schon sehr, sehr eng und sehr stark.
00:32:11: Wir wissen von den Mitgliedern welche Branche, welches konkrete Unternehmen interessiert mich und stellen da auf den Veranstaltungen dann über Seatings, über gemeinsame Kleingruppen usw.
00:32:22: den Kontakt her.
00:32:23: mehr können wir nicht machen als diese Tür aufzumachen.
00:32:26: durchgehend müssen die Unternehmen sich selbst verknüpfen und schauen Worin das dann Ende des Tages mütten kann?
00:32:33: Es ist spannend, weil wir sprechen ja immer davon, dass quasi rechte Inhaber zu Plattformen werden sollen oder müssten.
00:32:39: Und das lebt ihr damit auch, weil ihr den Dialog fördert zwischen euren Partnern aber wahrscheinlich auch den Dialoge mit euren Patnern.
00:32:46: Glaubst du, dass sich Sponsoring zukünftig weiter verschiebt in die Richtung, dass man gemeinsame Lösungen entwickelt, anstatt dass man Werbeflächen verkauft.
00:32:55: Dass ich denke so ein bisschen an Schwarz-Didgets ist auch einer eurer Partner.
00:32:59: Wenn ich da richtig informiert bin dann bringen die ja quasi originär entwickelte Lösungen bei euch ein Anstatt das nur... Ich bringe Geld und kriege Werbepräsenz.
00:33:08: Genau.
00:33:08: also wir brauchen jetzt gerade Fußballbusiness nicht romantisieren.
00:33:12: Ende des Tages geht es um Geld Geht es um Kapital.
00:33:15: Danke, dass es mal jemand zu hacken.
00:33:19: Wir wollen nicht drum herum reden Aber zukünftig sehe ich schon und du hast ein tolles Beispiel genannt, dass Partner nicht nur Kapital bringen sondern auch Technologien Kompetenzen Marktzugänge Transformationswissen.
00:33:33: Das ist das was wir brauchen.
00:33:34: Wir sind ein mittelständiges Unternehmen der Unterhaltungsindustrie.
00:33:38: Ende des Tages.
00:33:42: nicht so gerne hören, aber das sind wir.
00:33:44: Und deswegen brauchen wir all diese Dinge – Marktzugänge, Transformationswissen und neue Technologien.
00:33:50: Das können Partner mit einbringen neben Kapital und dann gemeinsam reale Lösungen erschaffen die uns zukunftsfähig machen als VfB.
00:33:59: Aber auch dass wieder nicht zum Selbstweg sondern um Ende des Tages unser Kernprodukt, das Fußballspiel und die Emotion in ein besseres Erlebnis zu packen für unsere Fans und Mitglieder, als es momentan der Fall
00:34:11: ist.".
00:34:11: Ja, verschieben sich dadurch auch Suchräume im Vertrieb.
00:34:14: Also wenn man früher quasi ... Ich hab selber meinen Vertrieb gearbeitet in der Handballbundesliga.
00:34:19: da hat man halt versucht Firmen zu identifizieren die Reichweite gesucht haben.
00:34:25: ganz einfach gesprochen ist auf fünf und zwanzig Jahre her.
00:34:28: jetzt sucht man ja dann vielleicht eher Tech-Unternehmen die was haben an Produkt oder ein Service die euch als Unternehmen quasi weiterbringt.
00:34:36: Ändert sich da auch die Struktur des Vertriebes, oder die Suchräume?
00:34:40: Suchräum ist sehr schön der Begriff!
00:34:42: Da öffnen sich einige selbstverständlich.
00:34:45: Gerade das Thema, dass wir viel hatten, Scherz-Story was ist die gemeinsame Idee, die gemeinsamme Geschichte... Da gibt es einfach Unternehmen, die sagen, das brauche ich in meinem Business gar nicht.
00:34:55: Ich bin vielleicht ein reines B to B und kann jetzt mit Sportmarketing nicht viel anfangen.
00:34:59: wenn du da dann aber über dieses Argument kommst Wir haben doch ein gemeinsames Problemverständnis, wir haben den Bedarf als VfB.
00:35:08: Du kannst das lösen mit deiner Technologie und Deine Dienstleistung.
00:35:12: Dann kommt man in einen Gespräch, sodass man ohne diesen Business-Ansatz nie gekommen wäre im vorherigen
00:35:17: Vertrieb.".
00:35:33: Das gehen.
00:35:33: Also wenn wir sagen Reichweite, ja schon immer noch aber das ist jetzt nicht mehr so.
00:35:40: das Entscheidende man kann inzwischen Postings kaufen.
00:35:44: ich weiß gar nicht ob man das noch macht dass man sagt so und zu viel Posting ist vertraglich festgelegt.
00:35:49: also wenn ich jetzt Likes kaufen kann zum Beispiel dann wäre ja der nächste Schritt da sich sage Ich bin der VfB ich kann über meine Instagram Plattform auch ein paar Mercedes an Bieten.
00:36:02: Also ist das denkbar, dass es so weit sich entwickeln könnte?
00:36:06: Ja natürlich gibt es auch Angebote von Partnern von uns wo wir vorhin darüber sprechen ob wir die in unsere Zielgruppen mit anbieten können und mit einem entsprechenden Vorteil natürlich du bist Mitglied beim VfB oder du bist bei dem im Spiel im Stadion.
00:36:25: Jetzt auch die und die Rabatt-Aktion.
00:36:27: Also das ist jetzt sehr platt beschrieben, das muss natürlich eleganter mit einem wirklichen Vorteil und einem attraktiven Produkt dann für die Fans sein.
00:36:36: Von daher dein sicher nicht ganz ernst gemeintes Postingbeispiel.
00:36:41: Jetzt Mercedes-Benz kaufen!
00:36:43: Da wird es natürlich nicht hinkommen aber... gemeinsame Produktentwicklung oder Produkte von unseren Partnern, von denen wir überzeugt sind auch unseren Fans zugänglich zu machen mit einem entsprechenden Vorteil.
00:36:54: Das geschieht schon und das wird auch in der Zukunft sicher
00:36:57: weitergehen.".
00:37:04: Ich habe ja gesagt, es geht nicht darum möglichst viele Daten zu haben sondern die entsprechend auszuwählen und zu nutzen.
00:37:09: Von daher ob jetzt Mercedes oder Porsche oder ein Jaco T-Shirt wir haben für alles die Zielgruppen in unserem Ökosystem und wenn ein Partner mit uns vertrieblich aktiv werden will dann müssen wir schauen dass wir die entsprechende Community dementsprechend ansteuern.
00:37:25: Ja
00:37:25: letztendlich geht's halt auch darum das man weniger Reichweite verkauft sondern Relevanz?
00:37:31: Und die Relevanz definiert natürlich jeder Partner selber.
00:37:34: Da muss ja dann auch so ein Changemanagement auf Seiten des Sales stattfinden, also auf Seiten eures Vertriebs.
00:37:41: Ihr müsst da noch besser verstehen was der Trainer braucht um das sportliche Produkt besser zu machen, was der Stadionbetreiber braucht, was Jaco braucht.
00:37:50: Glaubst du dass Fußballclubs das schon gut genug darauf eingestellt sind?
00:37:52: So vom Skillset her wenn du überlegst was dafür Anforderungen an Vertrieb quasi jetzt vorherrschen werden oder sich weiter verschärfen werden in den nächsten Jahren.
00:38:01: Nein, das muss auf jeden Fall auch noch weiterentwickelt werden weil wir hier gemeinsam schon festgestellt haben.
00:38:07: Ich komme wieder darauf zurück Reichweite ist nicht weg!
00:38:10: Das ist für viele Branchen und Marken nach wie vor der Treiber in Sportmarketing zu gehen.
00:38:15: Die Range der Anforderungen ist breiter geworden und darauf sind natürlich weder inhaltlich noch von der Anzahl der Kollegen und Kollegen alle perfekt vorbereitet.
00:38:26: Das ist dann allerdings nicht nur der Vertrieb, das ist teilweise noch viel wichtiger.
00:38:31: hintendran das Key Accounting und Partner Management weil dazu verstehen okay jetzt ist zwar der Abschluss da man hat es dann irgendwie auch geschafft aber Da ist jetzt ein Partner da mit einem anderen Bedürfnis und Zielstellung, warum er die Partnerschaft eingegangen ist.
00:38:47: Dann muss dieser Partner auch anders betreut werden?
00:38:49: Ich muss vielmehr das Geschäftsmodell verstehen!
00:38:55: dann vielleicht dieses Ziel mit uns gemeinsam erreichen möchte.
00:38:57: Also das Partnermanagement, was ja auch viel langfristiger ist als der Vertriebsprozess – da müssen wir einen viel größeren Change hinbekommen sogar noch als im Vertrieb nach meiner Meinung.
00:39:09: Würdest du sagen dass es ein großer Teil deiner Aufgabe ist jetzt?
00:39:11: Du bist neu angefangen intern quasi alle weichend dahin zu stellen, dass sich Sportmarketing verändert, Sportsponsoring verändert und auf diese Veränderungen dann oder den Veränderung Rechnung getragen werden muss auf eurer Seite über die ganze Einheit hinweg.
00:39:25: Das sind ja viele, viele Personen, die bei euch arbeiten!
00:39:28: Das sind viele, vielen Personen hochmotivierte und ein tolles Team.
00:39:33: aber ich würde auch prognostizieren dass sich da in den nächsten Monaten etwas ändern wird vom Mindset her.
00:39:38: Ja weil also die Welt bewegt sich halt immer schneller... Du hast das selber auch Sportökonomie studiert?
00:39:45: Ich habe Sportmanagement studiert Der klassische Mitarbeiter vom VfB Stuttgart oder von uns als Agentur im Sportbereich, das sind ja Sportstudentinnen.
00:39:54: Glaubst du dass diese Studiengänge ausreichend darauf eingestellt sind?
00:39:58: Wie komplex diese Disziplin ist?
00:40:00: und also die positive Komplexität wird sich weiter verändern und ich glaube die Macht des Sportmarketing als ganz starkes wirkmächtiges Marketing-Tool bedarf auch ganz große Herausforderungen auf der Managerseite.
00:40:15: Das ist ein sehr großes Thema.
00:40:16: Ich glaube, da können wir einen eigenen Podcast zu machen.
00:40:18: was kann die Lehre überhaupt leisten in Vorbereitung dann auf die Praxis?
00:40:25: Im Rückblick ich fand das Sportakonomiestudium nach wie vor perfekt in seiner so wie es breit angelegt war um mich vorzubereiten auch verschiedene Stationen im Markt.
00:40:40: Jetzt schwingen dann zu heute, ich glaube der Anspruch kann gar nicht sein bei der Komplexität im Sportmarketing.
00:40:45: Dass ein Studiengang schafft dieses Praxiswissen oder so auf die Praxis vorzubereiten das es gleich funktioniert.
00:40:50: Ich glaube nach wie vor ist wichtig dass schon transportiert wird in so einem Studiengang dass die Herausforderungen sehr sehr heterogen sein werden und man die gewisse Offenheit Und dann auch Motivation braucht, sich in diesen Bereich reinzuknien.
00:41:08: Lernfähig zu sein und vor allen Dingen, warum auch nicht drum herum reden, Sportmarketing findet letztendlich abends- und am Wochenende statt.
00:41:17: Dann wenn andere normale Nine to Five Berufe
00:41:21: auf
00:41:21: dem Sofa sitzen, dann ist es schön zwar auch in seinem Nine To Five sich inhaltlichen Themen zu beschäftigen aber zur Umsetzung kommt es... in der Freizeit.
00:41:31: Aber andererseits gibt es kein größeres Geschenk, als in einem Thema arbeiten zu dürfen tagtäglich das für andere, wie gesagt, immunomal punktuell der Freizitinhalt ist.
00:41:41: aber auch das ist für mich durchaus ein Anspruch an Universitäten und Hochschulen sowas zu vermitteln dass genau das dazugehört.
00:41:49: Ja, ich glaube sprechen bei der Sportwissenschaft von einer interdisziplinären Wissenschaft hat ja verschiedene Bereiche.
00:41:54: BWL und so weiter werden ja gestreift.
00:41:57: Das war vielleicht auch eine Schwäche, kann aber zukünftig natürlich auch nicht stärker werden.
00:42:02: Weil du halt sehr heterogen ausgebildet bist und genau das brauchst du auch im Job weil du musst immer reagieren auf Entwicklungen.
00:42:09: Die Spezialisierung kommt im Job hinterher.
00:42:12: Also die
00:42:13: Praxis muss es zeigen.
00:42:14: Die muss das Ende des Tages zeigen, wo liegt die eigene Stärke wirklich?
00:42:18: Wo liegt dann irgendwann die Leidenschaft und dann geht man seinen Weg entsprechend.
00:42:22: Praxis ist ein ganz guter Begriff wenn wir nochmal so jetzt Richtung also wir bewegen uns langsam aus Ende zu sozusagen Wenn du noch mal nach vorne gucken würdest vielleicht in paar Jahren denkst du dass es in der Praxis im Sportmarketing irgendetwas geben wird, was heute total Usus ist.
00:42:39: Aber in fünf Jahren total überholt sein wird?
00:42:43: Ist da etwas absehbar?
00:42:44: Ich glaube es auch.
00:42:45: die Erfahrung aus dem letzten Eingang sei gesagt aus den fünf und zwanzig jahren Sportbusiness ich glaub wirklich die großen Themen werden bleiben.
00:42:54: Es wird Aufmerksamkeit Die aufs Sport liegt, die wird bleiben.
00:42:57: Die emotionale Kraft verbunden mit strategischer Wirkung wird bleiben.
00:43:02: Daten verbinden mit Kreativität wird bleiben, es wird sich auch weiterentwickeln wie sich die Disziplin an sich jetzt auch weiter entwickelt hat.
00:43:11: Das Hospitality-Erlebnis wird auch bleiben auf einem anderen Niveau digitaler vielleicht in einzelnen Bereichen noch exklusiver wo man ein paar Sportarten schon Tendenzen sieht.
00:43:23: aber die Grund Themen, die Sportmarketing auch so stark machen.
00:43:28: Die werden meines Erachtens alle bleiben in anderen Ausprägungen oder einer anderen Handhabung.
00:43:33: natürlich sehr viel Daten und
00:43:35: KI-Gestützter.".
00:43:36: Ja das ist ja auch die Schwierigkeit an der Zukunft dass sie es einfach nicht verheiratsagen können.
00:43:39: aber ich glaube da Sportmarkting das hast du schön herausgearbeitet ja vorbereitet ist weil er sehr viel leisten kann und dann wird die Zukunft zeigen wo's lang geht und man muss halt den Bereich über akzentuieren.
00:43:49: sicherlich ist es Change Management in allen aktuellen Sportorganisationen essentiell für die Zukunft oder für den Erfolgen.
00:43:56: fünf Jahren.
00:43:57: Wir haben immer lieber Karsten eine traditionelle Schlussfrage bei uns, die wir bisher allen unseren Gästen gestellt haben.
00:44:04: Es geht in so eine gesellschaftspolitische Richtung und ist ganz kurz – und vielleicht kann es einfach so aus dem Bauch heraus antworten auf die kurze Frage – warum brauchen wir Sport?
00:44:15: Wir brauchen Sport weil er uns verbindet, weil er sich fordert und uns auch immer wieder aufstehen lässt!
00:44:21: Und vor allem gerade Sport macht aus vielen Einzelnen ein Wir.
00:44:24: Das ist etwas, was wir in der aktuellen Situation mehr denn je brauchen.
00:44:28: Vielen Dank!
00:44:29: Danke schön!
00:44:31: Das war Matchplan-Sportmarketing.
00:44:33: Vielen Dank an Karsten Petri, ich glaube heute haben wir einen sehr umfassenden Blick bekommen wie Sportmarketing in Clubs und Vereinen gelebt wird und trotzdem aber auch nochmal die andere Brille dazu kennen gelernt.
00:44:47: Wenn euch die Folge gefallen hat dann freuen wir uns über Bewertungen, über Kommentare Und ihr dürft die Episode wie immer gerne teilen.
00:44:55: das hilft dann auch anderen dass sie uns finden.
00:44:59: Danke Michael Danke euch fürs Zuhören.
00:45:02: Ich bin Bettina Sonnenschein und wir hören uns hoffentlich in der nächsten Folge von Matchplan Sport Marketing!
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